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Stuhltest OC-Sensor® zum Nachweis von okkultem Blut im Stuhl

Labnews 25/03/2019
Nach Statistiken der Schweizerischen Krebsliga steht das Kolonkarzinom mit ca. 4‘300 Fällen an dritter Stelle der jährlichen Krebsneuerkrankungen und mit ca. 1700 Fällen an zweiter Stelle der Krebsmortalität. Ein effizientes Screening der Bevölkerung spielt somit eine zentrale Rolle, da die Prognose durch frühzeitige Diagnose entscheidend verbessert werden kann. Der OC-Sensor ist ein semi-quantitativer FIT (Fecal Immunochemical Test) zum Nachweis von okkultem humanen Hämoglobin im Stuhl. Der Test gilt in der Schweiz als offizielle Referenzmethode zum Screening des Kolonkarzinoms, da geringste Mengen von menschlichem Blut zuverlässig nachgewiesen werden.
   

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Anleitung OC-Sensor Kit

Neues Hämatologie-Ambulatorium im Labor Toggweiler

Labnews 26/10/2018
Das in diesem Jahr in Betrieb genommene, hämatologisch orientierte Ambulatorium richtet sich an Patienten, die für Spezialabklärungen wie z.B. Knochenmarkpunktionen, Zweitmeinungen oder ambulant durchführbare hämato-onkologische Therapien überwiesen wurden. Diese werden in Absprache mit dem zuweisenden Arzt und dem Patienten bei uns durchgeführt.
   

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Tuberkulose-Diagnostik im Wandel

Labnews 17/10/2018
Der bisherige Goldstandard war die Kombination einer mikroskopischen Untersuchung zum Nachweis von säurefesten Stäbchen und einer mehrwöchigen Mykobakterien-Kultur. Der molekularbiologische Nachweis von M. tuberculosis mittels PCR direkt aus der Patientenprobe ist etwa gleich schnell wie die Mikroskopie, allerdings deutlich sensitiver und auch spezifischer und erlaubt den gleichzeitigen Nachweis bestimmter Antibiotikaresistenzen. Die PCR löst deshalb vor allem bei respiratorischen Proben die mikroskopische Untersuchung zum Nachweis einer Lungentuberkulose mehr und mehr ab.
   

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Aneuploidie- und Aneusomie-Screening im Rahmen der Präimplantationsdiagnostik (PGT-A)

Labnews 10/10/2018
Eine neue Option innerhalb der In-vitro-Fertilisation (IVF).

Das Auftreten von Aneuploidien (abnormale Chromosomenzahl) steigt mit zunehmendem Alter der
Patientin und stellt den häufigsten Grund für Misserfolge bei der IVF dar. Dank PGT-A (Preimplantation Genetic Testing for Aneuploidy) ist es heute möglich, euploide Embryonen (mit normaler Chromosomenzahl) vor der Übertragung in die Gebärmutter zu bestimmen.
   

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Prendia – der nicht-invasive Pränataltest

Labnews 04/10/2018
Ein seit fünf Jahren bewährter Test, made in Switzerland.

Prendia ist eine der zuverlässigsten Methoden für eine umfassende Abklärung chromosomaler Veränderungen am Fötus. Über fünf Jahre Erfahrung mit über 20‘000 Proben.
Seit dem 1. September 2018 kostet Prendia START 510.– (gemäss AL). Gonosomale Anomalien und das Geschlecht des Kindes können auf Anfrage ohne zusätzliche Kosten bestimmt werden.
   

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    agenda
SGGG-Kongress
St. Gallen
vom 26/06/2019 bis 28/06/2019
Weltkongresse Gyn-Endo-Repro
Olten
vom 19/09/2019 bis 19/09/2019