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UPDATE 6.4.20: Wichtige Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2

Labnews 06/04/2020
Klicken Sie hier für wichtige Informationen zum Coronavirus von Medisupport

In unserer LabNEWS finden Sie Informationen zur Abklärung von Verdachtsfällen, Prä-Analytik und Diagnostik.

Weiterführende Informationen:
Offizielle Informationen des Kantons Zürich
Wichtige Informationen des Universitätsspitals Zürich

Prendia - der nicht-invasive Pränataltest

Labnews 31/03/2020
Eine neue Entwicklung ab dem 20. April 2020

Prendia ist eine der zuverlässigsten Methoden für eine umfassende Abklärung chromosomaler Veränderungen am Fötus. Mit mehr als sieben Jahren Erfahrung schliesst sich Prendia heute mit einem der Marktführer im Bereich Hochdurchsatz-Sequenzierung zusammen, um Ihnen noch präzisere und aussagekräftigere Analysen anzubieten.

Ausser einem neuen Entnahmeröhrchen hat die Weiterentwicklung des Prendia-Tests keinerlei Auswirkungen auf Ihren Praxisalltag.

Lesen Sie unsere LabNEWS Prendia

Schnellere und verbesserte Diagnostik von Dermatomykosen dank molekularbiologischer Analyse

Labnews 18/03/2020
Die auf Mikroskopie und Kultur basierende Labordiagnostik von Dermatomykosen ist langwierig (bis zu 6 Wochen Inkubationszeit), aufwändig und von schlechter Sensitivität. In nur ca. 30 – 60% der mikroskopisch positiven Fälle ist die Kultur erfolgreich. Ein neuer, alle wichtigen Erreger umfassender, molekularbiologischer Test erlaubt nun erstmals eine sehr schnelle, sensitive und spezifische Diagnostik bei Dermatomykosen.

Lesen Sie hier unser LabNEWS Dermatophyten

Auch in der Schweiz im Fokus: Hepatitis E

Sciencenews 18/02/2020
Die früher als Tropenerkrankung betrachtete Hepatitis E ist in Europa wie auch in der Schweiz nicht zu unterschätzen.

Bei unklarer Hepatitis sollte an Hepatitis E gedacht werden, selbst wenn keine Reiseanamnese besteht.

Lesen Sie hier unser ScienceNEWS Hepatitis

LabNEWS & ScienceNEWS Präeklampsie-Früherkennung

Labnews 13/01/2020
Die Präeklampsie ist eine Schwangerschaftskomplikation, die sich vor allem durch Bluthochdruck und Proteinurie während der zweiten Schwangerschaftshälfte äussert. Sie ist eine der Hauptursachen für die perinatale und maternale Morbidität weltweit und betrifft in der Schweiz rund 1800 Schwangere pro Jahr.

Mit dem erweiterten Ultraschall in der 11.-14.SSW kann nun nicht nur das Risiko für die Trisomien 21, 18 und 13 berechnet werden, sondern analog dazu das Risiko für eine „early-onset“ Präeklampsie. Dazu ist die Bestimmung von PLGF (placental growth factor) und ggf. PAPP-A aus dem mütterlichen Blutserum und eine ausführlichen Erfassung der Anamnese erforderlich.

Lesen Sie hier unser LabNEWS Präeklampsie
Erfahren Sie mehr zum Thema in unserem ScienceNEWS Präeklampsie


    agenda
Update Refresher Gynäkologie
Zürich
vom 07/05/2020 bis 09/05/2020
MPA-Symposium
Aarau
vom 16/05/2020 bis 16/05/2020