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Neues Hämatologie-Ambulatorium im Labor Toggweiler

Labnews 26/10/2018
Das in diesem Jahr in Betrieb genommene, hämatologisch orientierte Ambulatorium richtet sich an Patienten, die für Spezialabklärungen wie z.B. Knochenmarkpunktionen, Zweitmeinungen oder ambulant durchführbare hämato-onkologische Therapien überwiesen wurden. Diese werden in Absprache mit dem zuweisenden Arzt und dem Patienten bei uns durchgeführt.
   

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Tuberkulose-Diagnostik im Wandel

Labnews 17/10/2018
Der bisherige Goldstandard war die Kombination einer mikroskopischen Untersuchung zum Nachweis von säurefesten Stäbchen und einer mehrwöchigen Mykobakterien-Kultur. Der molekularbiologische Nachweis von M. tuberculosis mittels PCR direkt aus der Patientenprobe ist etwa gleich schnell wie die Mikroskopie, allerdings deutlich sensitiver und auch spezifischer und erlaubt den gleichzeitigen Nachweis bestimmter Antibiotikaresistenzen. Die PCR löst deshalb vor allem bei respiratorischen Proben die mikroskopische Untersuchung zum Nachweis einer Lungentuberkulose mehr und mehr ab.
   

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Aneuploidie- und Aneusomie-Screening im Rahmen der Präimplantationsdiagnostik (PGT-A)

Labnews 10/10/2018
Eine neue Option innerhalb der In-vitro-Fertilisation (IVF).

Das Auftreten von Aneuploidien (abnormale Chromosomenzahl) steigt mit zunehmendem Alter der
Patientin und stellt den häufigsten Grund für Misserfolge bei der IVF dar. Dank PGT-A (Preimplantation Genetic Testing for Aneuploidy) ist es heute möglich, euploide Embryonen (mit normaler Chromosomenzahl) vor der Übertragung in die Gebärmutter zu bestimmen.
   

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Prendia – der nicht-invasive Pränataltest

Labnews 04/10/2018
Ein seit fünf Jahren bewährter Test, made in Switzerland.

Prendia ist eine der zuverlässigsten Methoden für eine umfassende Abklärung chromosomaler Veränderungen am Fötus. Über fünf Jahre Erfahrung mit über 20‘000 Proben.
Seit dem 1. September 2018 kostet Prendia START 510.– (gemäss AL). Gonosomale Anomalien und das Geschlecht des Kindes können auf Anfrage ohne zusätzliche Kosten bestimmt werden.
   

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Neue Multiplex PCR für anogenitale und enorale Ulzera - der schnellste Weg zur adäquaten Therapie

Labnews 20/11/2017
Genitale Ulzera stellen eine mögliche Erscheinungsform sexuell übertragener Infektionen (STI) dar. Als häufigste Ursachen gelten Herpes simplex-Viren (HSV-1 und HSV-2), Treponema pallidum, Chlamydia trachomatis L1-L3 und Haemophilus ducreyi. Bei immunsupprimierten Personen müssen auch Cytomegalovirus (CMV)-Infektion und Varicella zoster-Viren (VZV) in Betracht gezogen werden. Weil eine klinische Unterscheidung kaum möglich ist, kommt einer raschen und zuverlässigen Erregerdiagnostik grosse Bedeutung zu.

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    agenda
Onkologie / Hämatologie Update Refresher
Zürich
vom 16/11/2018 bis 17/11/2018
SAMM 2018
Interlaken
vom 29/11/2018 bis 01/12/2018